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kidmed » Alternative Methoden » Tod durch Ryke Geerd Hamer » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: > 1 < [ 2 ] [ 3 ] [ 4 ]
000
30.01.2005, 10:18 Uhr
40_Fieber
Operator

VORWORT VON BEHRMANN:

Die Mördersekte "Germanische neue Medizin" hält insbesondere krebskranke Leute von aussichtsreicher und erfolgreicher lebensrettender korrekter Behandlung ab - mit völlig psychopathischem und verkommenem Pseudotheorie-Gelalle.Wenn alles zu spät ist,läßt man die gehirngewaschenen armen Leute unter Verbot von Schmerzmitteln elendiglich krepieren und gibt noch zynische und verlogene Kommentare ab.

Die Sekte ist TÖDLICH UND KRIMINELL.


Hamer ist im Gefängnis;aber seine Sekten-Nachbeter morden weiter.


Es handelt sich um die Mörder-Sekte "Germanische neue Medizin" des kriminellen Psychopathen und Faschisten Hamer.

VORAB ZU ALLEM FOLGENDEN DIESE UMFANGREICHE MATERIALSAMMLUNG ZU DER FASCHISTISCH- PSYCHOPATHISCHEN MÖRDERSEKTE:

http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=7671&time=1128544640


http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2950&time=1107911097

--------------------------------



http://www.neue-medizin-pocking.de/document/Uschi%20-%20Habt%20mich%20lieb.pdf
http://www.neue-medizin.de/body_uschi.html

Zitat:

Habt mich lieb, nehmt mich mit! Glaube - Liebe - Krebs

Christel, Gerd, Jörg, Dirk und Uschi Fischer

Uschi wurde am 6.1.1973 geboren, sie "starb" am 28.9.1988. Warum? Medizinisch begründen kann man das leicht: Sie "starb" an metastasierendem Knochensarkom. Damit scheinen alle weiteren Fragen überflüssig; es mußte so kommen...
Das ist nicht wahr. Lebensgefährlich war keine ihrer Knochengeschwülste. Sie "starb" an Gehirnversagen, weil alles zuviel wurde, weil ihre Konflikte nicht gelöst werden konnten.
[...]

Uschis kurzes Leben und früher "Tod" (Beitrag von Dr. med. Ryke Geerd Hamer)

Viele Menschen denken vieles über Sinn und Unsinn des Lebens und des "Todes", verstehen tun wir beides nicht. Und wenn ein so junger, wunderbarer Mensch wie Uschi "stirbt", dann erscheint es uns besonders sinnlos.
Genauso ging es mir, als mein eigener Sohn Dirk "starb" und genauso, als die kleine Uschi ihr Leben aushauchte. Wir Zurückgelassenen versuchen hilflos, einen Sinn in diesem trostlosen Elend zu finden. Ich weiß es nicht, ob es mir jemals gelingen wird, in dem "Tod" solcher wunderbarer, junger Menschen einen Sinn zu finden. Die Leute, die meinen, das immer so sicher behaupten zu können, sind mir höchst suspekt.
Nur als Arzt kann ich sagen, daß Uschis Krankheit - nicht ihr "Tod"! in einer Hinsicht ein Meilenstein der Medizin geworden ist. Über das, was Uschi und ihre Eltern und Geschwister und mich so viele Monate des Hoffens und Bangens miteinander verbunden hat, könnte ich ohnehin noch nicht sprechen. Es hat zu tiefe Wunden der Ohnmächtigkeit bei mir aufgerissen.
Die Tragik ist oder war, daß wir alle Krankheitssymptome bei Uschi wußten und auch richtig beurteilt haben und daß wir doch die Angst ihrer Seele, die wie ein kleines verschrecktes Vögelchen hin und her flatterte, nicht endgültig beruhigen konnten.
Die Neue Medizin ist so einfach vom Prinzip und oft so unendlich schwierig im einzelnen Fall. Deshalb möge es mir gestattet sein, über ein Phänomen zu schreiben, das zur Zeit, als Uschi krank war, Neuland bedeutet hat. Uschi war der erste Patient, bei dem ich es in dieser Deutlichkeit erstmals in seinem ganzen Verlauf beobachtet habe. Ihr werdet erstaunt sein, wenn ich es euch berichte, euch seinen Namen verrate:
Es ist der akute Gelenkrheumatismus.
Die Erkenntnisse, die wir bei Uschis Erkrankung gesammelt haben, können unendlich vielen Menschen zugute kommen. Und hätte Uschis kurzes Leben der Menschheit nur dazu verholfen, die Art dieser Erkrankung aufzudecken, so hätte ihr Leben für das Wohl der Menschen eine große Bedeutung gehabt. Der medizinische Fall Uschi Fischer wird, so glaube ich, in die Medizingeschichte eingehen als die erste systematische Erklärung der akuten Polyarthritis.
Die Entdeckung, die wir am "Fall Uschi" gemacht haben, ist für die Medizin gigantisch. Der akute Gelenkrheumatismus war gar kein Gelenkrheumatismus, er war in dem Sinne nicht einmal eine eigene Erkrankung, sondern nur die Heilungshase einer Erkrankung, die nach der Eisernen Regel des Krebs verläuft.
Der scheinbare "Beweis" der Leukozytose für das Vorhandensein von Bakterien und einer "bakteriellen Infektion" war medizinischer Aberglaube, einfach falsch. In Uschis Fall wurden die Knieergüsse nicht punktiert, sie waren folglich auch nicht bakteriell infiziert, waren nicht vereitert (keine Py-Arthritis). Als Uschi schließlich - aus ganz anderen Gründen starb, waren die Kniegelenkergüsse bereits deutlich zurückgegangen, die Rekalzifizierung bereits stark fortgeschritten.

Wie ist der sog. "Gelenkrheumatismus" bei Uschi entstanden?
Für einen Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt, kurz Unsportlichkeits-SWE-
Konflikt gibt es im einzelnen viele verschiedene individuelle Konfliktinhalte.
Das Gemeinsame bei Osteolysen im Kniebereich ist immer, daß sich der Patient bei einem dramatischen Erlebnisschock für vermindert sportlich oder vermindert gehfähig hält, was für einen jugendlichen Menschen einen noch viel höheren Stellenwert hat als für einen älteren Menschen.
Uschi hatte mehrere solcher Konflikteinbrüche.
Uschi kannte einen jungen Mann, den sie sehr liebte oder verehrte.
Eines Tages hatte der junge Mann sie zu sich eingeladen, obgleich sie krank war.
Uschi lag ungeheuer viel an diesem Besuch. Sie fieberte richtig diesem Besuch
entgegen. Aber sie war gerade in einer Konfliktlösungsphase und war sehr schlapp
und müde. Ihre Umgebung äußerte deshalb die Meinung, sie würde es doch nicht
schaffen, sie sei zu schlapp.
Und als es dann losgehen sollte, erlitt Uschi einen solchen dramatischen Konfliktschock. Sie konnte sich vor allgemeiner Schwäche kaum auf den Beinen halten, obwohl sie doch ihrem Freund unbedingt hatte vorführen wollen, daß sie schon bald wieder gesund sein werde und mir ihr voll zu rechnen sei. Sie erlitt einen Konflikt des "Nicht-entfliehen- oder des Nicht-hinkommen-könnens" und ihr versagten augenblicklich die Knie. Im Volksmund würde man sagen: Sie bekam weiche Knie.
Dieser Konfliktschock betraf eine motorische Lähmung der Beinmuskulatur, wie wir es stets sehen bei einem "Konflikt des Nicht-entfliehen-könnens" bei jedem Tier und jedem Menschen. Man nannte es bisher "Multiple Sklerose".
Von Stund an konnte sie die Beine nicht mehr richtig bewegen, bzw. die Lähmung nahm in den nächsten 2-3 Tagen rapide zu. Uschi aber war der Besuch so wichtig, daß sie sich trotzdem hinfahren ließ. Aber der Besuch hatte den gegenteiligen Effekt, als sie sich erhofft hatte. Der junge Mann hatte sie wohl nur mitleidig als "Fall" angeschaut, nicht wie ein stürmischer Verehrer.
Kurze Zeit später erlitt Uschi einen weiteren Konfliktschock, diesmal einen Konfliktschock der Unsportlichkeit. Sie fühlte sich akut minderwertig, weil der junge Mann sich nicht so um sie kümmerte, wie sie sich das wünschte. Das traf Uschi wie ein Keulenschlag, und von da ab begannen die Osteolysen wieder neu zu entstehen bzw. sich auszudehnen.
Als nach etwa zwei Monaten Uschi die Affäre mit dem jungen Mann halbwegs verdaut hatte, begann die Gelenkschwellung am linken Knie, an dem schon so lange "herumgedoktert" wurde, rechts fanden sich nur oberhalb und unterhalb des Knies leichtere Schwellungen.
Der junge Mann kam jetzt an ihr Krankenbett, aber sie konnte ihn nicht mehr so achten. Die Lösung bestand für sie darin, daß sie sich jeden Tag ausmalte, wie es sein werde, wenn sie wieder ganz gesund sein würde und dann mit ihren blauen Augen die jungen Burschen nach Belieben verzaubern könnte. Sie hatte die Eiserne Regel des Krebs verstanden und wußte, daß sie wieder würde laufen können.


Uns Menschen wurde bisher gelehrt, daß die Krankheiten mehr oder weniger ohne unsere Seele ablaufen würden. Die Seele störte meistens nur und wurde "sediert". Die Kunst bestand nur darin, das richtige Mittelchen herauszufinden.
Uschis "Fall" hat uns erschreckend deutlich gemacht, daß wir die Seele eines jungen Mädchens nicht "ruhigstellen" können. Sie hofft, fürchtet sich, lebt und bebt in Ängsten, wie es eben ein junges Mädchen tut. Und jede Hoffnung und Angst geht in das Programm unseres Computers Gehirn mit ein.
"Ich glaube, seit wir unsere Seele wiederentdeckt haben, sind wir Gott ein Stückchen näher gekommen."
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
[...]



Diese Seite wurde am Dienstag, 21. September 2004 20:56:57 auf http://www.neue-medizin.de gesetzt. 16 Jahre nach dem Tod von Uschi Fischer.
Hamer hat sich geirrt. Die Verjährung für Totschlag beträgt 30 Jahre. Mord verjährt nie.
--
40_Fieber



Dieser Post wurde am 25.12.2005 um 23:45 Uhr von Behrmann.Kinderarzt editiert.
 
001
30.01.2005, 13:46 Uhr
CaSc


Ich muss sagen, ich bin ziemlich fassungslos. Obwohl im Allgemeinen über die Praktiken von Hamer und Konsorten aufgeklärt,dachte ich immer mal wieder, es handle sich um eine Persiflage.

Ich schließe mich ihrem Schluss-Satz an und hoffe inständig, dass so ein Kerl auch mal einen Unsportlichkeitskonflikt bekommt.

Ich werde mir den Text ausdrucken und bei passender Gelegenheit mal verwenden.

Gruß,CaSc.
 
002
30.01.2005, 16:46 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Blanke mörderische Psychopathie.
 
003
30.01.2005, 17:46 Uhr
ama


Im Usenet habe ich diese Todeslisten gefunden:

[*QUOTE*}
From: Renate Ratlos <<renate.ratlos@bigfoot.com>>
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Tot durch Ryke Geerd Hamer
Date: Mon, 05 Jul 2004 21:10:26 +0100
Message-ID: <1ddje054e8g2sf15hamsehpdk0v0gqik1m@4ax.com>

http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm

[Zitatanfang]
Tot durch Ryke Geerd Hamer

3.7.2004
24.11.2002
1996 : Angelo Amstutz

Fall Angelo Amstutz --> http://www.pilhar.com/Gedenk/Angelo.htm
Fall Marc Frechet --> http://www.pilhar.com/Gedenk/Frechet.htm
Fall Sören Wechselbaum --> http://www.pilhar.com/Gedenk/Soeren.htm
Fall Thomas Zabler --> http://www.pilhar.com/Gedenk/Zabler.htm

--> Thomas Zabler, geb. 08.05.1960, verst. Am 26.09.2002
-->
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2003/20030128_GutKom_Vorbescheid.htm


Christoph Buck --> http://www.buck-info.de
"Mein Hodenkrebs und die Neue Medizin"
Christoph Buck glaubt den Lügen und Wahnphantasien Hamer's.
Christoph Buck lebt noch. Aber wie lange noch !?



Deutschland, Juli 2002
Sören Wechselbaum, 25 Jahre,

Verantwortlich außer Hamer:
Helmut Pilhar

http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/index.html
[VIDEO] http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/02111804.ram


Schweiz, Mitte 2000
Frau x,
http://www.agpf.de/hamer1.htm


Schweiz, 1997
Krankenschwester x

Verantwortlich außer Hamer:
Arlette Büchel aus Herisau, Schweiz

http://www.agpf.de/hamer1.htm


Frankreich, 1996

Verantwortlich außer Hamer:
Krankenschwester Andrée SIXT
und pensionierte Lehrerin Marie-Therese GROS

"(Es starben ) ... mehrere Menschen, nachdem sie dem Rat der beiden
Frauen gefolgt waren und ihre Krebsbehandlung abgebrochen hatten."
http://www.agpf.de/hamer1.htm

Opfer:

-------------------------------------------------------------------------
- Monsieur Jean-Patrick VIVES
- Madame Brigitte JASSERAND
- Madame SALVI Sylviane
- Madame VAN DERMEERSCH Martine
- Monsieur MARLIOT
- Monsieur MADAR Georges
- Madame Anne-Marie TRIGON
- Monsieur Yves HENRIET

-------------------------------------------------------------------------


Täter:

-------------------------------------------------------------------------
<quote>
Madame Marie-Thérèse GROS, née le 31 mai 1930 à GENEVE - SUISSE,
fille de Pierre Léon
et de Cléophine BERNARD, demeurant [...] ; retraitée ; célibataire,
de nationalité française, jamais condamnée ; libre ;
</quote>

<quote>
Madame Andrée SIXT, née le 11 avril 1947 à AIGUEBELLE Savoie, fille
de Régis et de Charlotte CHAMIOT, demeurant [...] ; sans profession
célibataire, de nationalité française, jamais condamnée ; placée
sous contrôle judiciaire par décision en date du 18 septembre 1996 ;
</quote>

-------------------------------------------------------------------------
Quelle : http://www.prevensectes.com/stop2.htm
gezipptes Beweisstueck : http://www.ariplex.com/ama/ama_ham3.zip


Deutschland, 1995, 1996
59jährige Krebskranke
29jähriger krebskranker Kölner
http://rhein-zeitung.de/old/97/08/21/topnews/hamer.html


Niederösterreich, 1995
Mario W., 9 Jahre

http://magazine.orf.at/zur-sache/970914/fakten.htm
http://rhein-zeitung.de/old/97/08/21/topnews/hamer.html



... und rund 45 weitere Tote...
Aribert Deckers


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[ Das Amalgam-Zentrum ]

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Aribert Deckers
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Jegliche Weiterverwendung der Texte der Amalgam-Page ist verboten.
Verlage dürfen sich wegen der Nachdruckrechte per Email an mich wenden.
Aribert Deckers
[Zitatende]

Tot durch Hamer:

1. Angelo Amstutz
2. Marc Frechet
3. Sören Wechselbaum
4. Thomas Zabler
5. Frau x
6. Krankenschwester x
7. Jean-Patrick VIVES
8. Brigitte JASSERAND
9. SLVI Sylviane
10. VAN DERMEERSCH Martine
11. Monsieur MARLIOT
12. MADAR Georges
13. Anne-Marie TRIGON
14. Yves HENRIET
15. 59jährige Krebskranke
16. 29jähriger krebskranker Kölner
17. Mario W., 9 Jahre


Rosemarie Berbuer macht weiter...

http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/index.html

[Zitatanfang]
Seither dirigiert Hamer seine Jünger aus dem fernen Spanien. Die „Neue
Medizin“ breitet sich ungestört, ohne Angst vor Strafverfolgung in ganz
Deutschland aus. Beispiel: Rosemarie Berbuer, Hausärztin im
baden-württembergischen Waldkirch. Sie behandelt inzwischen über 100
Patienten nach den Regeln von Hamers „Neuer Medizin“. Auch bei Hodenkrebs,
wie Sören ihn hatte.

O-Ton, Rosemarie Berbuer, Ärztin „Neue Medizin“:

»Der Hodenkrebs ist ein Verlustkonflikt, zum Beispiel. Wenn ein Patient mit
Hodenkrebs kommt, dann frage ich ihn sofort, das ist der erste Satz: Was
haben Sie verloren vorher, was ist passiert?«

Frage: Also es könnte der Tod eines Kindes sein, zum Beispiel?

O-Ton, Rosemarie Berbuer, Ärztin „Neue Medizin“:

»Der Tod eines Kindes, es kann aber auch der Verlust irgendeiner wertvollen
Sache sein, der Verlust einer Firma, der Verlust eines guten Freundes und
so weiter.«

Frage: Und so was führt dann zwangsläufig zu Hodenkrebs?

O-Ton, Rosemarie Berbuer, Ärztin „Neue Medizin“:

»Richtig.«

Frage: Aber wenn man diesen Konflikt irgendwie wieder ausgleicht, indem man
zum Beispiel den teueren Gegenstand wieder kauft?

O-Ton, Rosemarie Berbuer, Ärztin „Neue Medizin“:

»Dann löst sich das.«

Frage: Dann ist Hodenkrebs wieder weg?

O-Ton, Rosemarie Berbuer, Ärztin „Neue Medizin“:

»Richtig.«
[Zitatende]

Dejagoogle ist mein Freund.

Da:

[url=http://www.google.de/search?q=berbuer+rosemarie+&num=100&hl=de&lr=&ie=
UTF-8&as_qdr=all&filter=0]http://www.google.de/search?q=berbuer+rosemarie+&num=100&hl=de&lr=&ie=
UTF-8&as_qdr=all&filter=0[/url]

(Das ist eine Zeile!)

Da:

http://www.google.de/search?q=cache:7xRoa6pL3DkJ:www.pilhar.com/
Hamer/Korrespo/2002/20020211_Berbuer_an_AK.htm+berbuer+rosemarie+&hl=de&ie=UTF-8

(Das ist eine Zeile!)

[Zitatanfang]
Dies ist G o o g l e s Cache von
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2002/20020211_Berbuer_an_AK.htm.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während
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Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um
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http://www.google.com/search?q=cache:7xRoa6pL3DkJ:www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2002/20020211_Berbuer_an_AK.htm+berbuer+rosemarie+&hl=de&ie=UTF-8
Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben:
berbuer
rosemarie


Original
Korrespondenz 2002 Neue Medizin

Dr. med. Rosemarie Berbuer
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Naturheilverfahren
Hebelstr. 14a
79183 Waldkirch
Tel.: 07681 23501
Fax.: 07681 23502

Bezirksärztekammer Südbaden
Zu Hd. Herrn Dr. Schieber
Postfach 6380
79039 Freiburg
Datum: 11.02.02

Sehr geehrter Herr Kollege Schieber,
Zunächst meinen allerherzlichsten Dank für die schnelle Bearbeitung meines
Antrages.
Zu Ihrer Information möchte ich Ihnen noch einige Verifikationen der
???Neuen Medizin“ übersenden, die zweifelsfrei die Richtigkeit dieser neuen
naturwissenschaftlichen Entdeckung beweisen. Eigentlich sind diese
Verifikationen nicht notwendig, da jeder, der sich mit der Systematik der
???Neuen Medizin“ beschäftigt, erkennen muß, dass es sich hierbei um
allgemeingültige Naturgesetze handelt, die die bisherigen ???Hypothesen“
der Medizin ersetzen.
Meiner Ansicht nach sollte sich die Ärzteschaft allgemein mit diesen
Erkenntnissen auseinandersetzen, da wir nun endlich die Möglichkeit haben,
an die Ursachen von Krankheiten heranzukommen. Vielleicht könnte die
Ärztekammer hier noch ein bisschen mithelfen.
Da Sie mir mitgeteilt haben, dass auch hinsichtlich der ???Neuen Medizin“
der Grundsatz der Therapiefreiheit besteht, werde ich diese,
selbstverständlich nach gründlicher Aufklärung des Patienten, in Zukunft
anwenden. Zur Verbreitung dieser Methode werde ich Ihnen auch weiterhin
über meine Erfahrungen mit der ???Neuen Medizin“ berichten und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. R. Berbuer

siehe auch:
Bezirksärztekammer Südbaden an Frau Dr. Berbuer, 04.02.2002 -
Freiheitsgarantie ist gegeben
Dr. Hamer, 11.02.2002 - Aufruf
[Zitatende]

Rosemarie Berbuer macht weiter...

RR
--
Das ist Levke:

Das ist die Polizei:
[url=http://www.polizei.niedersachsen.de/pi-cuxhaven/levke/index.php?frame=start]http://www.polizei.niedersachsen.de/pi-cuxhaven/levke/index.php?frame=start[/url]

ama
 
004
30.01.2005, 18:04 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Ich habe gegen die Killer-Sektiererin Berbuer Anzeige erstattet und Beschwerde bei der Ärztekammer geführt.Beides war erfolglos.

Zur Berbuer:

http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=2044&time=

Dieser Post wurde am 30.01.2005 um 18:07 Uhr von Behrmann.Kinderarzt editiert.
 
005
05.02.2005, 17:59 Uhr
40_Fieber
Operator

http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/10756.htm

Zitat:


Re: traurige Nachricht

[ Forum Neue Medizin ]

Geschrieben von Reinhard W. am 05. Februar 2005 15:34:45:

Als Antwort auf: Erik Stolz geschrieben von Birgit A. am 05. Februar 2005 09:33:22:

Per Mail erhielt ich gerade die traurige Nachricht, dass die Freundin von Erik nicht mehr lebt. (Mehr ist nicht bekannt.)

Ich bitte Euch alle um eine Zeit des schweigenden Mitgefühls.

Reinhard



Carmen lebt schon lange nicht mehr. Die Vorgeschichte:

http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/7866.htm

Zitat:


Brustkrebs

[ Forum Neue Medizin ]

Geschrieben von Erik S. am 02. Juli 2004 13:16:10:

Hallo zusammen,

mein Name ist Erik.
Bei meiner Freundin diagnostizierte man vor einem Jahr ein intraductales Karzinom.(Krebs der Milchgänge)
Die Ärzte wollten natürlich ihr volles Program abspulen, Strahlen,Chemo & Co.
Nachdem wir dann Hals über Kopf aus der Klinik geflohen waren, begann nun die Suche nach einem guten Therapeuten, der die Neue Medizin beherrscht.
Wir hatten schon vorher viel über Neue Medizin gelesen und es kam auch nichts anderes in Frage.
Wir fanden auch einen sehr guten Heilpraktiker, der uns sehr weitergeholfen hat.
Da für das ductale Milchgangskarzinom immer ein Trennungskonflik vorliegt, mußten wir an diesem Problem arbeiten.

Nach vielen Versuchen wagten wir auch den Schritt, Dr.Hamer direkt anzusprechen,bzw nach Spanien zu fahren.
Gesagt, getan, wir traffen ihn und waren sichtlich begeistert.
Er half uns auch sehr und wir stehen jetzt noch in freundschaftlichen Kontakt.

Der Konflikt ist nun endgültig gelöst und meine Freundind kam nun nach zwei unerwarteten Residiven in den langersehnten Heilungsprozess.

Leider verläuft die Heilung bei der Neuen Medizin nicht ohne Schmerzen und so macht Sie im Moment sehr viel durch.
Vor zwei Wochen bekam sie nun eine epileptoide Krise.
Wir waren wie sehr überrascht, es geschah plötzlich und das noch an einem Samstagabend 23:00 Uhr
Die Symptome waren schulmedizinisch die eines Schlaganfalls.
Zum Glück half uns eine wissende Person zu später Stunde aus dieser Misere und wir begannen direkt mit Kühlen des Kopfes und trinken von zuckerhaltigen Getränken.
Die Pinkelphase folgte daraufhin, nur die Kopfschmerzen waren sehr stark.

Nun sind seit dem zwei Wochen vergangen und die rechte Körperseite ist immer noch nicht 100% intakt.
Sie leidet teilweise noch unter starken Kopfschmerzen und die Vagatonie fordert ihren Preis.
Sie ist sehr Müde und schläft auch viel.

Die Brust ist immer noch unverändert, die schrumpfung müsste aber noch einsetzen.

Das Anliegen was ich habe und weshalb ich auch in dieses Forum eingetreten bin ist dieses.
Ich würde mich gerne mit Menschen austauschen, die den gleichen Krebs hatten und auch nach der NM therapieren.

Man ist leider noch zu sehr auf sich alleine gestellt und dieses auf und ab, gepaart mit Vagatonie ist auch für mich als Partner sehr hart.

Ich möchte ihr Menschen aufzeigen, die daselbe durchgemacht haben und sie damit in Ihrem tun bestätigen.

Bitte schreibt mir auf diese Anfrage oder tretet über e-mail mit mir in Kontakt, ich würde mich über jede Antwort freuen.


Vielen Dank


Erik Stolz



Post von Carmen gab es damals folgende an Herrn Behrmann:

Zitat:

Hallo Herr Behrmann(?)(Anmerkung von Beh: mein Name stand oben drüber),



wie gut, dass sie sich mit der Neuen Medizin auskennen, sonst würden sie nämlich nicht so einen Schwachsinn glauben. Die Neue Medizin ist zu 100%nachvollziehbar, was die Schulmedizin ja leider nicht von sich behaupten kann. Ich kenne etliche Patienten, die nach der Neuen Medizin geheilt wurden und natürlich auch einige, die Dank Chemo schon nicht mehr unter uns weilen. Schauen sie sich doch mal die Krebsstudien an, dann werden sie schon selbst schlau (und sehen, wie nicht aussagekräftig sie sind)….

Sie gehören wahrscheinlich zu den Menschen, die auch nur glauben, was zB durch den Fernseher kommt, gell…? Wie wäre es mal mit einem interessanten Buch, was ihr Weltbild vielleicht mal etwas zurecht rückt ??????



Buch: Jan van Helsing – Hände weg von diesem Buch ! - (amadeus-verlag)



Viele Grüße,

Carmen


--
40_Fieber



Dieser Post wurde am 05.02.2005 um 19:01 Uhr von 40_Fieber editiert.
 
006
05.02.2005, 19:11 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Ja,ich hatte sie gewarnt.

Mörderische Verblödung durch die Killersekte.

Dieser Post wurde am 05.02.2005 um 19:12 Uhr von Behrmann.Kinderarzt editiert.
 
007
06.02.2005, 12:50 Uhr
40_Fieber
Operator

http://www.pilhar.com/News/Presse/1995/950807c.htm#Scharpf

1995, Frau aus dem Schwäbischen, 47 Jahre

Zitat:

Eine 25jährige Frau aus dem Schwäbischen berichtet, wie „der fanatische Hamer“ ihrer 47jährigen Mutter mit verlockenden wie verlogenen Verheißungen zugesetzt habe: Er könne sie heilen, verspricht er der Krebskranken, doch dürfe sie nicht weiter zu Hause wohnen. Also fliegt sie auf seine Empfehlung nach Malaga und geht ins Hotel Las Vegas - laut Tochter „ein Dreh- und Angelpunkt von Hamers Aktivitäten“, wohin er auch Olivia und ihre Eltern von Wien aus gelotst hat.

Als es der Frau dort zunehmend schlechter geht, rät ihr Hamer bereits nach vier Tagen zu einem erneuten Ortswechsel. Sie reist nach Mallorca, wo sie der praktische Arzt Johannes B. „behandelt“, ein Anhänger von Hamers „Neuer Medizin“. Gegen die „wahnsinnigen Schmerzen“ gibt er ihr gemäß der Hamer-Doktrin nichts. Er legt ihr nur die Hände auf und versichert: „Das heilt.“ Der Tochter sagt er am Telefon: „Das sind positive Krebsgeschwüre, Ihre Mutter ist nur nicht stark genug.“

An einem Sonntag morgen im April 1995 ruft B. sie an und sagt barsch: „Holen Sie Ihre Mutter, es geht nicht mehr lange.“ Noch drei Tage habe die Mutter gelebt, aber so „elendig, die hätte schon auf dem Flug sterben können“.

Später schickt B. der Tochter eine Rechnung, in der er penibel sogar zwei Decken für den Transport abrechnet. In Malaga und Mallorca, erzählt sie, da sei „schwarz“ bezahlt worden. Es seien „große Geldbeträge geflossen“. Geerd Hamer widerspricht, von solchen Zahlungen wisse er ebensowenig wie von irgendwelchen Sektenzusammenhängen der „Neuen Medizin“. Er sei „bettelarm“, seine Haupteinnahmequelle seien neben Spenden die Erlöse für seine Schriften, vertrieben von der „Amici di Dirk Verlagsgesellschaft“ in seiner Kölner Wohnung.

--
40_Fieber


 
008
06.02.2005, 15:04 Uhr
ama


Zmm heiligen Zweck der heiligen Beweissicherung (ich habe dazugelernt :-)) rette ich mal kurz was aus dem Hexengebräu von Wolfgang Lammery. Wer weiß, was der sonst noch alles anrührt? :-)

http://www.kloen.de/thwb/showtopic.php?threadid=101&pagenum=2

[*QUOTE*]
041
04.02.2005, 23:43 Uhr
kasperl
Big Boss


Kurz nach der politischen Wende in der DDR wollte die Gauck-Behörde wissen, wer alles im Untergrund zur Stasi gehörte. Stasi-Angehörige hatten besondere Privilegien. Unter anderem einen Telefonanschluß. Korrekt, wie die DDR nun mal war, ging dieser über eine zentrale Vermittlungsstelle in Angermünde. Nun zog dort die Gauck-Behörde den Stecker raus und wer nächsten Tag bei der Entstörungsstelle anrief und sich über das kaputte Telefon beschwerte, war als Stasi-Agent enttarnt.

Unser Newsletter 368, der sich aktuell im Versand befindet, hat eine ähnliche (allerdings nicht beabsichtigte) Wirkung: Die Gagas in der GNM enttarnen sich, indem sie laut und schmerzhaft aufschreien, brüllen, toben und sich beschweren. Sie fühlen sich nämlich nur in einer esoterischen und sektiererischen Grauzone wohl, in der sie nicht heilen und helfen müssen, sondern gemächlich auf den Tag X warten können, an dem aufgrund eines wundersamen Dekretes die GNM zum schulmedizinsichen Dogma erklärt wird.

Wer diesen Newsletter nicht bekommen hat, kann ihn hier nochmal nachlesen:
http://www.kloen.de/thwb/showtopic.php?threadid=149

Ist schon lustig, was da abgeht,
meint Euer Kasperl
Dieser Post wurde am 04.02.2005 um 23:43 Uhr von kasperl editiert.

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042
05.02.2005, 18:16 Uhr
Wolfgang
Administrator


In Memoriam Eriks Freundin

Sie hat für uns keinen Namen, außer "Eriks Freundin", sie könnte noch leben, wenn Erik nicht ihr Freund gewesen wäre. Denn Erik war und ist einer von denen, die wir als Gagas bezeichnen, ein sektiererischer Nachbeter einer Illusion, die er Neue Medizin nennt. Über den Fall haben wir hier und in unserem Newsletter unter dem Titel ''Gagas sterben grausam'' berichtet - Beitrag 001 in diesem Thread.
Dann meldeten wir, daß Eriks Freundin vermutlich tot sei - Genesungswünsche wurden in einem GNM-Forum einfach kommentarlos gelöscht - näheres in unserem Beitrag 021 in diesem Thread.
In unserem letzten Newsletter schrieben wir wieder, daß Dr. Hamer mit seiner Neuen Medizin zuwenig Geheilte und zuviel Tote hat. Übliche Reaktion im GNM-Forum Antje Scherret: Wir wurden gesperrt (so wie wir bereits im Tolzin-Forum wegen der gleichen Äußerungen schon vor Monaten gesperrt wurden). Doch der Deckel läßt sich nicht mehr draufhalten. Die Nachfragen, was mit ''Eriks Freundin'' und vielen anderen ist, die im Forum von einer Heilungsphase euphorisiert hatten, wurden zu mächtig. Eine Teilnehmerin (Birgit A.) eruierte die e-mail-Adresse von Erik und postete dies im Tolzin-Forum (natürlich gelöscht). Aber Co-Moderator Dr. Reinhard Walter ließ sich dann heute um 15 Uhr 34 dann doch zu der Mitteilung herab:
''Per Mail erhielt ich gerade die traurige Nachricht, dass die Freundin von Erik nicht mehr lebt. (Mehr ist nicht bekannt.) Ich bitte Euch alle um eine Zeit des schweigenden Mitgefühls.
Reinhard''
Birgit A. antwortete dann darauf: ''Ich weiß das in der Schulmedizin weitaus mehr Menschen sterben. Aber sie bekommen wenigstens menschenwürdige Unterstützung in Form von schmerzlindernden Medikamenten. Ich mag garnicht daran denken wie grausam diese arme Frau krepiert ist. Birgit''. Auch diese Antwort wurde von Tolzin-Moderator Dr. Walter gelöscht.

Ja, Gagas müssen heimlich sterben. Ihr Betrug, daß Krebs zu 95% durch die Neue Medizin heilbar wäre, geht sonst nicht auf. Krebs ist eben nicht zu 95% heilbar, weder durch die Schulmedizin, noch durch die alternative Medizin. Und schon gar nicht durch die Neue Medizin.

Was wir tun können, ist den Kampf gegen die Krankheit und gegen den Tod aufzunehmen und bis zum bitteren Ende zu führen. Und wenn es sein muß, ein menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen. Und uns vor dem Tod und den Toten verneigen. In Demut.

Wer meint, er könne die ''Richtigkeit'' seiner Überzeugung damit erreichen, daß er Tote verschweigt, ist für uns ein Gaga. Und wer meint, er könne uns aus den Foren verdammen, weil wir sagen, daß es zuviele Gagas und zuviele Tote gibt, ist ein Tor. Denn Tote kann man nicht verheimlichen.

Wir trauern in Demut um Eriks Freundin und rufen ihr zu: Wenn auch Dein Sterben grausam war. Grausamer als viele Verbrechen in diesem Lande und in dieser Zeit, wird es für uns Überlebende eine Mahnung und eine Verpflichtung sein, gegen Gagas, die Deinen Tod verursacht, oder zumindest grausam gemacht haben, bedingungslos zu kämpfen. Wir werden den Aufruf von Dr. Reinhard Walter folgen und zunächst schweigen. Was wir in einer Schweigeminute gemacht haben. Aber wir werden nichts, aber auch gar nichts verschweigen, wir werden das Unrecht, das mit Dir geschehen ist, in alle Welt hinausschreien und die Gagas jagen bis ans Ende der Zeit. Sie und ihre Helfershelfer haben in der Medizin - auch in der Neuen Medizin - nichts zu suchen.

Wolfgang Lammery

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043
05.02.2005, 21:44 Uhr
kasperl
Big Boss


Was derzeit in den GNM-Foren abgeht, ist besser als jede Karnevalssendung im Fernsehen. Man könnte lachen, wenn der Anlaß nicht so traurig wäre und so ist es ein peinliches Trauerspiel.
Das Tolzin-Forum hat sich eine Auszeit genommen. "Es ist jetzt nicht Zeit für Diskussionen, es ist Zeit für Trauer", verordnete der Co-Moderator Dr. Walter. Der Chef, Hans Tolzin, hält sich die Augen und Ohren zu. Wir haben ihm eine Mail mit dem vorigen Forumsbeitrag gesandt und die schickte er mit dem Vermerk "Ungelesen an Verursacher" zurück.
Antje Scherret bezichtigte uns hingegen der Lüge. Wir wären in ihrem Forum gar nicht gesperrt. Nur schreiben dürfen wir eben nicht...

Irgendwie hat Antje Scherret ein bißchen den Überblick verloren. Der Thread von Eriks Freundin - heute morgens von Birgit A. veröffentlicht - hatte inzwischen 22 Beiträge. Der letzte um 20 Uhr 30 eine Mega-Stellungnahme von 60 Zeilen von Antje selbst.

Doch die Dämme halten nicht mehr. Um 21 Uhr 15 löschte sie den gesamten Thread - einschließlich ihrer eigenen Beiträge...

Wenns nicht so traurig wäre, könnte man lachen
Und wenns nicht so lustig wäre, könnte man weinen.

Euer Kasperl

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044
Heute, 14:11 Uhr
Wolfgang
Administrator


Den Gagas schwimmen die Felle davon. Der Tod von Eriks Freundin - nach unbestätigten Meldungen soll sie Carmen heißen - trifft sie besonders hart. Nicht deshalb, weil Krebskranke eben sterben können, sondern weil dieser Tod den ganzen Wahnsinn eines gefährlichen Sektierertums offenbart.
Carmen - wir bleiben nun bei diesem Namen - hatte nach den Angaben von Erik ein Karzinom der Milchgänge. Keinen Brustdrüsenkrebs. Um am relativ harmlosen Karzinom der Milchgänge muß heute niemand mehr sterben - es sei denn an der Behandlung. Hier ist eine Chemotherapie ebenso unangebracht, wie Nichtstun mit Zuckerwasser-Einflößen. Eine kleine brusterhaltende Operation - und der Spuk ist vorbei.
Aber Erik der Besessene diagnostizierte eine Heilungsphase. Und verletzte dabei nicht nur alle schulmedizinischen Gesetze, sondern auch die Grundsätze der Neuen Medizin nach Hamer. Dr. Hamer warnt vor Selbst- und Schnelldiagnosen. Für die Gagas etwas, woran man sich nicht halten muß...

Aber nicht nur Erik allein hat seine Freundin um die Ecke gebracht. Aus seinen Zeilen entnehmen wir, daß er Verbindung zu ''Wissenden'' der Neuen Medizin hatte, die ihm sogenannte Heilungsratschläge, die zum Tod geführt haben, gaben. Das ist, was wir Unerlaubte Ausübung der Heilkunde nennen. Und das ist, was wir als Sektenstrukturen bezeichnen. Sie behaupten in betrügerischer Weise, daß die Neue Medizin Krebs in 95% der Fälle heilen könne. Daß das nicht geht, selbst wenn sie meinen, der Krebs wäre in der "Heilungsphase", beweist der Fall Carmen in einer besonders makabren Art und Weise.

Auch in den Fällen, die in Frankreich gegen Dr. Hamer abgeurteilt wurden, ist der Vorwurf Betrug. Eben auch hier wurde behauptet, die Neue Medizin könne mit einer Naturgesetzlichkeit von 95% Krebs heilen. Es waren aber nicht 95% Heilungen sondern 100% Tote. Nun in einem der letzten Schreiben aus dem Gefängnis von Dr. Hamer damit erklärt, daß es sich dabei um austherapierte Fälle handelte, die keine Überlebenschance mehr hatten. Späte Einsicht aber der klassische Straftatbestandes des Betruges, wenn man jemanden zu sich in die Behandlung holt und ihm 95% Heilungschance vorspiegelt, wenn er in Wahrheit gar keine mehr hatte.

Unsere Aufgabe ist es, den Sektensumpf trockenzulegen und aus den Erkenntnissen von Dr. Hamer das herauszufiltern, was als alternativmedizinisches Diagnose- und Therapieverfahren praktikabel ist. Und praktikabel ist, was legal und ethisch verantwortbar ist.

In diesem Sinn trauern wir um Carmen. Mögen die, die für ihren Tod Verantwortung und Mitverantwortung tragen, in der Hölle Gerechtigkeit erfahren.

Wolfgang Lammery
[*/QUOTE*]


De Wolfgang Lammey weiß gar nicht, wie höllisch sein Gebräu ist. :-) :-) :-)
:-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)

ama

http://www.ariplex.com/ama/ama_ham6.htm
(über Hamers Leiche von 1988, ein 15jähriges Mädchen)
 
009
06.02.2005, 15:44 Uhr
40_Fieber
Operator

Hexengebräu ist gut. Das ist zur Zeit dort wahrlich eine teuflische Gemengelage. Birgit A. wurde unter anderem wegen der Annahme, sie sei Herr Behrmann, gelöscht.
Des weiteren fürchtet man Herr Behrmann könnte das CervixCA anschreiben und hat den Familiennamen von Sandor entfernt:

http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/10770.htm

Zitat:

Liebe grüße an Deine Frau - ist es möglich, dass sie sich selbst zu Wort meldet ? (Das sind ja nun wirklich ureigenste Frauenthemen, und sie kennt ihren Körper und die erlebten Symptome am besten !)

Reinhard

PS.: Falls Du Hrn. Behrmann triffst, sag ihm auch schöne Grüße !


http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/10785.htm

Zitat:

PS.: Ich lösche in Eurem Sinne in Deinem Posting Deinen Familiennamen wieder - damit nicht Deine Frau unnötigerweise geoutet wird.



Reinhard W. möchte nun, daß keine Toten mehr an die Öffentlichkeit kommen. Die weit über 50 Toten, weden langsam tonnenschwer.

http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/10763.htm
Zitat:

Allerdings habe ich auch erkannt, wie schwer es für die (G)NM ist, dies in aller Öffentlichkeit zu tun. Besteht doch die Gefahr, dass jeder bekanntgewordene Todesfall dazu missbraucht wird, die (G)NM in Misskredit zu bringen.
Das ist nicht fair !
Wenn man im Forum alle Todesfälle berichten würde, die im Rahmen einer schulmedizinischen Behandlung erfolgen, könnte man der Zahl der eintreffenden Meldungen gar nicht mehr folgen.

Wie man mit diesem Dilemma am besten umgeht, ist mir im Moment auch nicht klar.

Reinhard


Ich habe heute mal hochgerechnet. Würden die 200000 Ärzte in Deutschland alle soviele Krebs-Tote im Gepäck tragen wie Hamer, kämen wir auf 11.000.000 unbehandelte Krebsleichen. Nicht berücksichtigt, daß die Ärzte in Deutschland mit Sicherheit mehr Krebs-Patienten betreuen, als ein Hamer dies tut.
--
40_Fieber



Dieser Post wurde am 06.02.2005 um 15:45 Uhr von 40_Fieber editiert.
 
010
06.02.2005, 20:46 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Die Mörder-Sektierer rufen zum Gedenken an die Ermordeten auf: widerwärtigst !

Geschrieben von Reinhard W. am 05. Februar 2005 15:34:45:

Als Antwort auf: Erik Stolz geschrieben von Birgit A. am 05. Februar 2005 09:33:22:

Per Mail erhielt ich gerade die traurige Nachricht, dass die Freundin von Erik nicht mehr lebt. (Mehr ist nicht bekannt.)

Ich bitte Euch alle um eine Zeit des schweigenden Mitgefühls.

Reinhard
 
011
07.02.2005, 00:05 Uhr
40_Fieber
Operator

Schweigendes Mitgefühl... Diese menschenverachtenden Hamer-Anhänger glauben, sie könnten mit Schweigen jeden Dreck zudecken.

Vom grausamen Sterben mit Hamer:

http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm
--
40_Fieber


 
012
07.02.2005, 20:27 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Die Mörder-Sektierer wollen sich "rechtlich" absichern,um scheinbar ungeschoren Leute umbringen zu können (eine debile Infamie):

Rechtlicher Ausweg für die NM ? (Juristen gefragt)


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[ Forum Neue Medizin ]



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Geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 16:29:17:

Auch wenn Lammery's Euro-Tausender im Sonnenuntergang entschwinden - die rechtliche Problematik bei Behandlungen nach der NM sehe ich gar nicht so schwierig (bei Erwachsenen !). Ich spreche allerdings aus meiner Einschätzung der Rechtslage in Österreich.

Das entscheidende Problem entsteht dadurch, wenn man jemandem von der schulmedizinischen Behandlung abrät und/oder abhält. Damit macht man sich strafbar. (Das war meiner Einschätzung nach der rechtlich verhängnisvollste Fehler von Dr. Hamer.)

In diesem Sinne ist der von Heike gerade erwähnte "asiatische Weg" das Mittel der Wahl - nicht die Schulmedizin abwerten und verteufeln, sondern die Weitergabe der positiven Erfahrungen mit der NM (ohne Verheimlichung der Schwächen und Misserfolge).

Wenn man korrekt informiert (und sich diese Information durch Unterschrift bestätigen lässt - wie es die SM bei der Chemotherapie ja auch macht), kann rechtlich eigentlich nichts passieren.

Man muss informieren, welche Behandlung die Schulmedizin zB. für die vorliegende Krebserkrankung vorsieht - bzw. darauf verweisen, dass diese Information bei einem Arzt einzuholen ist. Weiters muss man - wenn man über die Neue Medizin erzählt - darauf aufmerksam machen, dass sie nicht offiziell anerkannt ist und von der Schulmedizin derzeit abgelehnt wird.
Wenn man diese Informationspflicht erfüllt hat und der Patient dies durch seine Unterschrift bestätigt - bzw. auch unterschreibt, dass er die schulmedizinische Behandlung ablehnt, müsste dies reichen.
Der Patient hat das Recht, Behandlungen zu verweigern (auch Morphium abzulehnen) - allerdings muss diese Ablehnung schriftlich dokumentiert sein.

Solange man keine Heilungsversprechen abgibt, kann einem niemand einen Strick daraus drehen, wenn man Konfliktsuche und -lösung mit dem Patienten durchführt und die Epikrise (immer die bestätigte Information über schulmedizinische Vorgangsweisen und deren Ablehnung durch den Patienten vorausgesetzt !) im Sinne der NM begleitet.

Vielleicht tut sich ein Heilpraktiker tatsächlich leichter damit, die NM zu praktizieren. (Aber Heilpraktiker sind wiederum in Österreich illegal.)

Dass die Praxis an Kliniken anders aussehen kann, ist mir klar. Aber jetzt geht es einmal um eine grundsätzliche Klärung der Rechtssituation. Vielleicht gibt es JuristInnen, die dazu etwas sagen können - ob ich da richtig liege.

Liebe Grüße, Reinhard

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Eine Internet-bekannte fatale Pseudo-Juristin,die für lebensgefährliche Desinformation steht, ist auch dabei:

Lieber Reinhard,

als Juristin in Deutschland sehe ich es nicht anders als Du. Allerdings garantiert das einem Arzt oder Heilpraktiker natürlich nicht, dass nicht doch mal eine Strafanzeige von erbosten Angehörigen oder auch einem von Anwälten scharf gemachten Patienten kommt. Aber wenn sich der Arzt oder Heilpraktiker durch eine ordnungsgemäß dokumentierte Aufklärung abgesichert hat, dürfte eigentlich nichts passieren.
Die grundsätzlichen Anforderungen, die in Deutschland an eine ordnungsgemäße (Eingriffs-)Aufklärung gstellt werden, lassen sich nicht so ohne weiteres auf die NM übertragen, da die NM ja in der Regel keine riskanten "Eingriffe" vornimmt. Die NM zeichnet sich eher durch das Unterlassen eines "gebotenen Eingriffs" aus. Das kann einen Behandlungsfehler darstellen. Umgekehrt aber stellt die Behandlung gegen den Willen des Patienten eine Körperverletzung dar. Also gilt: ausführlich aufklären über das, was schulmedizinisch nun indiziert wäre und warum die NM anders verfährt und dann vom Patienten schriftlich den (schulmedizinischen) Behandlungsverzicht absegnen lassen.

Liebe Grüße

Tania

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Re: Rechtlicher Ausweg für die NM ? (Juristen gefragt)


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[ Forum Neue Medizin ]



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Von einer miesen Unheilpraktikerin,die widerlichste und verlogenste Internet-Desinformation betreibt:


Geschrieben von Pat am 07. Februar 2005 17:57:32:

Als Antwort auf: Rechtlicher Ausweg für die NM ? (Juristen gefragt) geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 16:29:17:

Hallo Reinhard!
Ich bin zwar keine Juristin, bei Krebspatienten, die keinerlei SM möchten, lasse ich mir das schon vorsichtshalber schriftlich geben, daß das ihr persönlicher Wusch ist.

Doch nun kommt mein zweiter Punkt, den ich nicht begriffen habe:
Warum hängt ihr die NM ausgerechnet an Krebsbehandlungen fest? Warum denn gleich so superweit aus dem Fenster lehnen? Es gibt doch so viele andere Krankheiten, die auf Heilung warten und bei denen die SM machtlos ist. Wenn die NM funktioniert, dann funktioniert sie auch bei Allergien, Pfeifferschem Drüsenfieber, Herpes zoster oder Blähungskoliken der Babys. Das sind alles Erkrankungen, bei denen die SM ziemlich dicke Backen macht, aber die Leute nicht gleich in lebensgefahr sind und deshalb prädistiniert für andere Wege. Und wenn ein Behandler bei solchen Erkrankungen erfolgreich ist, dann hat er bald eine gutgehende Praxis, einen guten Ruf und braucht sich vor niemenden zu fürchten. ;-)
Wenn jemand natürlich gleich loszieht und behauptet, er könne Krebs heilen, dann "pokert" er natürlich sehr sehr hoch und wenn dann was schief läuft und ein Patient stirbt, dann kann ich mir schon vorstellen, daß er dann auch ein rechtliches Problem hat. Aber wie gesagt, nur wenn der Patient stirbt.

Und um nochmals auf meinen ersten Punkt, den ich nicht vertehe, zurückzukommen. Ich persönlich glaube, daß Behrmann noch nicht eine einzige Strafanzeige rausgehauen hat. Er brüllt zwar viel rum, macht aber sonst nicht anderes als vor dem PC zu schäumen. Mir droht er so etwa alle halbe Jahr mit einer Anzeige und ich habe ihn bereit mehrmals gebeten es doch endlich mal zu tun, aber er kriegt es einfach nicht gebacken :o)

Herzlichst
Pat

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Weiterer Dreck,der zum Teil zwischen den schon vorhandenen gesetzt wurde:

Hallo Reinhard
Ich kann nur für mein Ausbildungsweg sprechen, Rechtslage.
Genau umgedreht ist es.
Heilversprechen darf man nicht abgeben.
Doch kommt jemand zu mir, mit schweren Erkrankungen und ist nicht beim Schulmediziener gewesen, darf ich nicht ran.
Ich muß ihn auffordern, das er es erst mit einen Artzt abzuklären hat.
Geschweige mir schriftlich geben zulassen, das er eine gewisse Medizin nicht nutzt. "Der Patient soll Eigenverantwortung übernehmen", daß geht nicht wenn man ihn vorschreibt welche Medizin er nutzen soll und welche nicht.
Man könnte vorsichtig erklären das eine Kompination von SM und NM Kontraproduktiv ist für ihn. Entscheidet er sich für SM, heißt dieses zu akzeptieren und los zulassen. Beide Daumen drücken das der gewählte Weg für ihn der richtige ist.
Daniela hat es an ihrer praktischen Arbeit erkannt, wo die Grenzen liegen.
Ihr Nein, bestimmten Patienten gegenüber ist nicht herzlos, sondern vernüftig.
Pat hat ja viel sachliches geschrieben, es gibt noch viel mehr Dinge wo sie die Backen aufblasen und nicht weiter wissen.
Diese Lücken heißt es zu(er)füllen.
Das ist so ähnlich wie die Geschichte mit dem Adler und dem kleinen Vogel.
Ich persönlich habe kein Problem die Rolle des kleinen Vogels zu übernehmen.

Tschüß Heike

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Geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 20:38:00:

Als Antwort auf: Re: Rechtlicher Ausweg für die NM ? (Juristen gefragt) geschrieben von Heike1 am 07. Februar 2005 20:14:04:

"... Heilversprechen darf man nicht abgeben. ..."

Ja - das habe ich ebenfalls geschrieben.

"... Doch kommt jemand zu mir, mit schweren Erkrankungen und ist nicht beim Schulmediziener gewesen, darf ich nicht ran. Ich muß ihn auffordern, das er es erst mit einen Artzt abzuklären hat. ..."

Da kann es für Ärzte/Heilpraktiker einerseits und zB. Shiatsu-Praktiker andererseits unterschiedliche Regelungen geben. Da bist Du in einer Sonderposition - da Shiatsu ja einen Tumor wachsen lassen könnte. Das könnte bei einem Psychotherapeuten oder Synergetiker schon wieder ganz anders ausschauen.

Ich kann ja niemanden zwingen, zum Arzt zu gehen. Ich kann nur dokumentieren, dass ich einen Patienten auf diese Notwendigkeit aufmerksam gemacht habe und es mir gegebenenfalls unterschreiben lassen.

Aber Du hast recht, das muß man je nach Quellenberuf rechtlich genau klären.

Liebe Grüße, Reinhard

Piep !

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Geschrieben von ERPI am 07. Februar 2005 21:06:38:

Als Antwort auf: Rechtlicher Ausweg für die NM ? (Juristen gefragt) geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 16:29:17:

Hallo Reinhard, ich kann es mir da ziemlich einfach machen, ich bin ja kein Therapeut. Ich sage den Leuten einfach was ich tun würde. Da kann mir nie einer ankommen, denn über sich selber entscheiden darf man ja noch!

Tschau vom Erpi

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Hallo Erpi !

Mir geht es gerade um was anderes : ich habe zunehmend den Eindruck, dass es gar nicht so schwer wäre, die GNM ganz öffentlich und legal anzuwenden. Man müsste nur Im Unterschied zu Hamer bereit sein, gewisse rechtliche Spielregeln einzuhalten. Die wohlmeinende Information unter Laien ist ja nicht das Problem - sondern die professionelle therapeutische Begleitung von PatientInnen durch NM-Therapeuten.

Liebe Grüße, Reinhard

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Von der infamen Pseudo-Juristin:

Lieber Reinhard,

auch das sehe ich im Prinzip nicht anders als Du. Allerdings muß man sich darüber im klaren sein, dass es eine Unzahl unterschiedlicher Behandlungssituationen geben kann. Es ist also nicht ganz einfach, ein Formular zu verfassen, dass für alle gilt. Selbst mit einem solchen Formular müßte der jeweilige Therapeut im Rahmen des Aufklärungsgespräches immer noch auf die individuellen Besonderheiten eingehen und das entsprechend dokumentieren. Das ist zwar auch in der Schulmedizin nicht anders, da geht es aber immer um einen Eingriff (und nicht um ein Unterlassen) und es existieren eine Vielzahl der unterschiedlichsten vorformulierten Aufklärungsformulare, die dann immer noch im konkreten Einzelfall entsprechend des Aufklärungsgespräches (welches wiederum auf die Besonderheiten, evtl. erhöhten Risiken usw. eingeht) ergänzt werden müssen.
Bei der NM ist das ja anders; da müßte man ein Formular für das jeweilige Krankheitsbild entwerfen, das erklärt wie die NM diese Krankheit versteht (und idealerweise auch wie die Schulmedizin das sieht) und das müßte dann auch ergänzt werden können (z.B. weil aufgrund parallel laufender Zweit- und Drittkonflikte noch andere Sonderprogramme laufen). Ist also nicht ganz einfach, um nicht zu sagen, fast kaum machbar. Aber wo ein Wille, da ein Weg!
Man könnte ja ein "Grundformular" für das jeweilige Krankheitsbild entwerfen und dann aber wirklich ausreichend Raum geben für die notwendigen Ergänzungen usw.

Liebe Grüße

Tania

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Hallo Tania !

Ich habe es mir so vorgestellt, dass auf dem Formblatt allgemeine Grundsatzinformationen vorgedruckt sind, die für alle Behandlungen stimmen. Und dass es freie Felder gibt, die der Therapeut selbst entsprechend der jeweils vorliegenden Situation und Erkrankung ausfüllen muss (damit er nichts übersieht oder vergißt). Das wäre dann doch schon halb so kompliziert, oder ?

Liebe Grüße, Reinhard

Nachtrag : Es müssten wahrscheinlich auch Seminare für TherapeutInnen angeboten werden, in denen diese sich über die rechtliche Lage und die einzuhaltenden Regeln informieren können. Das wäre nichts Besonderes - das gibt es für Ärzte und Psychotherapeuten auch.

Ähem, könnte das nicht eine Juristin namens T.....

Liebe Grüße, Reinhard

(So kommt eine Jungfrau zum Kind.)

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Geschrieben von Heike1 am 07. Februar 2005 21:12:33:

Als Antwort auf: Re: Rechtlicher Ausweg für die NM ? (Juristen gefragt) geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 20:38:00:


>Ich kann ja niemanden zwingen, zum Arzt zu gehen. Ich kann nur dokumentieren, dass ich einen Patienten auf diese Notwendigkeit aufmerksam gemacht habe und es mir gegebenenfalls unterschreiben lassen.

Hallöchen
Du bist ja ein ganz Raffinierter, auf die Idee wär ich nicht gekommen.
Die Frage werde ich stellen, woran erkenne ich jemanden der beim Artzt war?
Oder hat er das, was er mir erzählt, sich einfach aus dem Internet gezogen?
Ist wirklich interessant, da meine Ausbildung unabhängig von SM -Erkentnissen ist.
Werde nachhaken und kann dir Anfang März vielleicht Antwort geben.
Tschüß Heike

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Ist die NM gar nicht derart bedroht ?


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[ Forum Neue Medizin ]



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Geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 21:21:11:

Ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass die NM gar nicht so bedroht oder illegal ist, wie es den Anschein hatte.

Dr. Hamer war/ist bedroht. Dies auch (nicht nur) deswegen, weil er - man muss es sagen - nicht bereit war, sich an rechtliche Spielregeln zu halten.

Durch die völlige Identifizierung Hamer = Neue Medizin bzw. Neue Medizin = Hamer dürfte der unzutreffende Eindruck geweckt worden sein, dass JEDER NM-Therapeut ebenso bedroht wäre wie Dr. Hamer selbst.

Ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass es genügen würde, die rechtlichen Rahmenbedingungen abzuklären, was ein NM-Therapeut zu beachten hat - und die NM könnte offiziell angeboten und durchgeführt werden.

Das wäre doch was, oder ?

Reinhard

Nachtrag : Ich kann mir übrigens vorstellen, dass Lammery das erkannt hat und deswegen das große Geld ohne viel Aufwand erhoffte.
Während die ganze GNM wie hypnotisiert vor einem Gefahren-Trugbild erstarrte, ging es einfach nur darum, sich rechtlich solide zu informieren.

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Re: PS.: Von der Homöopathie lernen


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[ Forum Neue Medizin ]



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Geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 21:34:09:

Als Antwort auf: Ist die NM gar nicht derart bedroht ? geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 21:21:11:

PS.: Hier kann man von der Homöopathie lernen. Aus der Sicht eines waschechten Schulmediziners arbeitet die Homöopathie ja mit reinen Placebos - und doch gibt es mittlerweile jede Menge homöopathische Praxen. Da wäre es interessant, wie sich die Homöopathen in der Anfangszeit rechtlich gegen Illegalität und dem Vorwurf der Unterlassung schulmedizinischer Notwendigkeiten abgesichert haben.

Liebe Grüße, Reinhard

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AUCH VÖLLIG PERVERS:

Re: Zusammenfassung : Die Verhinderung der NM als Alternativ-Medizin


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[ Forum Neue Medizin ]



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Geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 22:53:44:

Als Antwort auf: Re: PS.: Von der Homöopathie lernen geschrieben von Patricia X. am 07. Februar 2005 22:22:53:

"... In einem Bericht im TV über eine (oder die einzige?) homöopathische Klinik in Deutschland wurde z.B. gesagt, sie hätten dort immer die SM Notfallmedizin parat. Hätten sie aber noch nie benötigt. LG Patricia ..."

Ja Patricia - jetzt ist bei mir der Groschen gefallen :

Die Homöopathie hat sich darauf eingestellt, sich NEBEN der Schulmedizin als Alternativ-Medizin zu etablieren und so den Patienten zur Verfügung zu stehen, die sie nützen wollen.

Mein Eindruck :

Dr. Hamer wollte nicht, dass die Neue Medizin sich als Alternativ-Medizin etabliert.
Nein - er hat dies sogar bewusst und gezielt verhindert.
Er wollte - in absoluter Realitätsverkennung - noch zu seinen Lebzeiten die Schulmedizin durch die Neue Medizin ersetzen.

Und das führte in die jetzige Katastrophe : keine Ausbildungslehrgänge, keine Strukturen, keine Therapeutenlisten - nichts. Die übernommene Schulmedizin sollte die Struktur der NM werden.

Auch wenn es schwer zu glauben ist : Er dürfte bewusst in Kauf genommen haben, dass jetzt Menschen mangels Therapeuten nicht nach der NM behandelt werden können, um sein grosses (bzw. grössenwahnsinniges !) Ziel des baldigen Sieges über die traditionelle Schulmedizin nicht zu gefährden.
Die Menschen, die jetzt nicht nach der NM behandelt werden können als legitimes Opfer dafür, dass in seiner Vision dann möglichst bald ALLE Menschen nach der NM behandelt werden. Kann man wirklich so denken ?

Deswegen wurden die Möglichkeiten bewußt nicht genützt, die NM als Alternativ-Medizin zu etablieren - was gar nicht schwer sein dürfte !

Mein Gott - jetzt schaut alles anders aus !

Reinhard

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Weiteres Entlarvendes von Mördersekten-Agenten:

Lieber Reinhard

Ich weiss nicht, wie es in D oder A ist, aber hier in der CH herrscht überhaupt keine Panik. Im Gegenteil: die GNM wird immer schön brav totgeschwiegen....
Ich werde oft gefragt, ob ich nicht Angst habe, öffentlich die GNM vorzutragen, zu lehren und Leute zu behandeln. Dann sage ich immer, dass ich kein Lebewesen nach der GNM behandle, dies machen die Betroffenen selber .... stimmt doch, oder?!
Zudem ist die GNM ja auch keine "Behandlung". Ich sage auch keinem, er solle keine Chemo, Bestrahlung oder weiss ich nicht was machen. Wenn es um die Frage der Chemo geht, gebe ich den Betroffenen einige Infos (nicht aus der GNM-Quelle) zu lesen (z.B. über Umfragen bei Aerzten, bei der heraus kam, dass sich der grösste Teil niemals eine Chemo verpassen lassen würde; Den Beipackzettel von Chemomedis mit all ihren Nebenwirkungen; ich gebe ihnen ein paar Fragen mit, die sie ihren Onkologen stellen sollen - die Antworten sind jeweils peinlich bis zum Schreien, etc.)
Ich verlange auch immer, dass der Partner oder Familienangehörige beim ersten Gespräch dabei sein müssen.
Und - wie Du erwähnt hast - verlange ich auch manchmal, dass die Betroffenen ein Dokument unterschreiben müssen, in dem erwähnt ist, dass die Patienten aus freien Stücken den Weg der GNM gewählt haben, und sich auch über die Risiken (Schienen; Konfliktrezidiv etc.) bewusst sind.
Bis jetzt hatte ich noch nie wirklich ernsthafte Probleme, und so wird es auch in Zukunft bleiben. Unterlassen sollte man auf jedenfall missionieren, Druck ausüben oder jemanden versuchen, zu etwas überreden.
Ich lasse auch jedem Patienten (ausser bei meiner Familie ) die Option, dass er bei z.B. zu grosser Angst vor der Eigenverantwortung den Weg der SM wählen kann.
Niemals sollte man einen Krebspatienten annehmen - der von irgend jemandem überrredet wurde, er solle sich nach der GNM betreuen lassen - wenn ER es nicht selber ausdrücklich will.
Manchmal kommen "austherapierte" Leute, und sehen in der GNM noch den letzten Strohhalm. Meist ist es dann aber zu spät mit der GNM. Dann gilt, diesen Patienten und vor allem der Familie behutsam klar zu machen, dass in einem solchen Fall die GNM nicht mehr funktionieren kann, aus Gründen, die wir ja alle kennen. Begleiten kann man immer, aber mehr darf man nicht versprechen. Und das müssen die Betroffenen und deren Umfeld wissen.
So gehe ich in meiner Arbeitsweise vor, und rechtlich hält das.
Lasst Euch nicht von Grossmaul Lammery verunsichern. Er will sich nur die GNM aus Geld- und Machtgier unter den Nagel reissen. Sein niederes Niveau hat er ja bereits in einem email an Antje gezeigt. Solche Menschen wie er blenden nur und kommen nicht wirklich weit, ausser in dem Sinne, dass sie (in der momentanen Zeit) viel schneller an ihrer Karmaauflösung beissen müssen, das sie sich aufgelastet haben. Aber das ist sein Bier, schenkt ihm und seinem Karma auf jeden Fall keine Energie.

Liebe Grüsse
Daniela

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Der dreckige zweite oder dritte Obereinpeitscher der Mörder-Sekte:

Re: Es könnte alles sehr einfach sein (die Welt ist nicht untergegangen)


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[ Forum Neue Medizin ]



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Geschrieben von Reinhard W. am 07. Februar 2005 23:32:25:

Als Antwort auf: Re: Rechtlicher Ausweg für die NM ? (Juristen gefragt) geschrieben von Daniela A. am 07. Februar 2005 22:40:22:

"... Ich weiss nicht, wie es in D oder A ist, aber hier in der CH herrscht überhaupt keine Panik. ... So gehe ich in meiner Arbeitsweise vor, und rechtlich hält das. ... Lasst Euch nicht von Grossmaul Lammery verunsichern. ..."

Danke Daniela - Du hast recht, es dürfte alles sehr einfach sein. Wenn man WILL, könnte die (G)NM relativ schnell öffentlich und allgemein zugänglich sein - mit allem was dazugehört : Internetseite mit Therapeutenliste etc.
Nein - die Verunsicherung und Angstmache kam aus der GNM selbst (Lammery versuchte das nur blitzschnell zu nützen.) Es wurde ein Weltuntergangsszenario entwickelt :
Zuerst wird Dr. Hamer verhaftet und dann kommen die anderen dran und dann geht es der GNM an den Kragen und die Foren werden geschlossen etc. etc.
Alles Schmarrn. Nichts ist geschehen. Keine Provokateure bei den Demonstrationen, keine weiteren "Vernichtungsschläge" - nichts !

Die GNM kann - wenn sie will ! - in aller Ruhe und Öffentlichkeit ihre Struktur aufbauen (genauso wie es die Meta-Medizin tut) und so mit der Zeit immer mehr Patienten zur Verfügung stehen und immer mehr Menschen erreichen, in ähnlicher Art, wie Du es bereits tust.

Liebe Grüße, Reinhard

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Die strafbare Bildung einer kriminellen Vereinigung GNM ist längst Fakt:

Geschrieben von Daniela A. am 07. Februar 2005 22:44:57:

Als Antwort auf: Re: Rechtlicher Ausweg für die NM ? (Juristen gefragt) geschrieben von Daniela A. am 07. Februar 2005 22:40:22:

Noch eine Anmerkung: Je weniger man in irgend einem Verband, Verein od. Kk-anerkannt ist, je niedriger ist das Risiko, dass jemand einem Therapeuten etwas wegnehmen kann.

Gruss Daniela

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Weiteres findet sich dann in diesem Fäkalien-Thread:

http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/10839.htm

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Oberwiderlich ist ja dieses fäkal-süßliche und debil pseudoniedliche Gesülze des Mörder-Sektierers Reinhard Walter.

Dieser Post wurde am 08.02.2005 um 00:54 Uhr von Behrmann.Kinderarzt editiert.
 
013
07.02.2005, 22:59 Uhr
40_Fieber
Operator

Es gibt keine rechtliche Absicherung für Mord und Totschlag. Ein Heilpraktiker der seinen Patienten zu Tode pfuscht ist dran. So oder so.

http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/10860.htm

Zitat:


Rechtliches Risiko für HP?

[ Forum Neue Medizin ]

Geschrieben von Raimo J. am 07. Februar 2005 21:42:16:

Ich habe mich mal mit dem HP-Gesetz aber insbesondere mit der Durchführungsverordnung dazu befasst.

Nach meiner Einschätzung ergibt sich für einen HP ein erhebliches Risiko, seine Zulassung zu verlieren, wenn er offen die NM praktiziert. Dieses Risiko ergibt sich aus § 7 i.v.m. § 2 der Durchführungsverordnung zum HP-Gesetz.
Demnach kann die Zulassung zurückgenommen werden, wenn sich aus einer Überprüfung der Kenntnisse und Fähigkeiten des Antragstellers durch das Gesundheitsamt ergibt, daß die Ausübung der Heilkunde durch den Betreffenden eine Gefahr für die Volksgesundheit bedeuten würde.

Diese Definition ist so schwammig und dehnbar, dass von Rechtssicherheit wohl nicht unbedingt gesprochen werden kann.

Vielleicht kann ja Tania was dazu sagen.

Liebe Grüße

Raimo

* HP-Gesetz sowie Durchführungsverordnung



Ich weiß gar nicht, warum man sich bei angeblich 95% "Geheilten" um sowas Sorgen machen muß.
Die wissen genau, daß diese Zahl erstunken und erlogen ist, und nun geht es um die Frage, wie man seine Morde in bester Killer-Manier tarnt.
--
40_Fieber


 
014
08.02.2005, 00:59 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Es geht um Schwerstkriminalität - von der Bildung einer kriminellen Vereinigung über Volksverhetzung,Betrug,Nötigung,unterlassener Hilfeleistung,schwerer Körperverletzung,versuchten Totschlag,Totschlag bis zu Mord.
Dieser Post wurde am 08.02.2005 um 01:00 Uhr von Behrmann.Kinderarzt editiert.
 
015
08.02.2005, 01:55 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Weitere perverse Mörder-Sektierer,die auch noch schamlos ihre Kinder psychisch krank machen und gefährden:

http://f27.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=67490&Phase=Phase1&ThreadNummer=6457
 
016
09.02.2005, 00:18 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Weiteres Mörder-Sektierer-Suffgelalle:

http://f27.parsimony.net/cgi-bin/topic-flat.cgi?Nummer=67490&Phase=Phase1&ThreadNummer=6478
 
017
15.05.2005, 13:06 Uhr
40_Fieber
Operator

http://www.datadiwan.de/gfbk/forum_1-2004.php
Zitat:

Dr. Hamer und Konsorten...

Liebe Anna Kupcikova
...ich finde es unverantwortlich, daß Sie Menschen, die sich an jeden rettenden ´Strohhalm´ klammern, die Lehre des ´Dr. Hamer´ weiterempfehlen. Es ist seit Jahren bekannt, daß dieser ´Arzt´ ein Scharlatan war und auf verantwortungslose Weise Krebspatienten krepieren ließ, die mit Hilfe der Schulmedizin heute vielleicht noch leben würden. Einer der Patienten dieses sogenannten Wunderheilers war ein junger Mann aus der Nachbarschaft einer Freundin. Laut Aussage eines Facharztes hätte er geheilt werden können. Leider ließ er sich auf die besagte Scharlatanerie ein und ist elendig krepiert...
B., Nähe Bremen, 2004-12-29 19:23:25


--
40_Fieber



Dieser Post wurde am 15.05.2005 um 13:07 Uhr von 40_Fieber editiert.
 
018
15.05.2005, 15:44 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Einer der vielen Ermordeten.
 
019
17.05.2005, 12:17 Uhr
40_Fieber
Operator

http://de.indymedia.org/2005/05/116881.shtml

Zitat:

Vorgangsweise von Hamer
Hannibal 16.05.2005 11:51

Hamer ist früher in kleinere Orte gefahren und hat es doch tatsächlich geschafft die eine oder andere Gemeinde für sich zu begeistern. Sein Ziel war offensichtlich eine Art Klinik für seine sogenannte »Neue Medizin«.

Das war alles noch vor dem Fall »Olivia«. Die beste Freundin meiner Tante hatte Brustkrebs. Die Schulmedizin ist ja wirklich oft nicht so sinnvoll, weil die ganzheitliche Betrachtung fehlt und nur Symptome behandelt werden. Bei Brustkrebs im Anfangsstadium bietet sie allerdings sehr gute Heilungschancen.
Diese Frau traf aber damals auf Hamer, der gerade auf einer Art Promotion-Tour war. Laut Hamer hatte diese Frau nur einen Familienkonflikt den sie einfach lösen müsste und ihr Tumor wird von selbst wieder verschwinden. Er machte sie sogar zu seiner Assistentin bzw. Sekretärin. Diese Frau freute sicht und sie war von diesem »Sektenführer« Hamer begeistert. Nach einigen Monaten verstarb sie - wen wundert's? - ohne jede Behandlung. Und so werden alle sterben die sich mit Krebs auf Hamer einlassen, denn seine Behandlungsmethode besteht IMHO darin, einfach gar nichts zu tun und abzuwarten.

Hamer ist gefährlich, kann aber immer wieder Menschen für sich begeistern. Und das bis zur sektenähnlichen Ergebenheit.
Als Arzt praktizieren darf er hierzulande längst nicht mehr. Richtig aufgehalten wurde er jedoch nie.

Was die Verschwörungstheoretiker angeht, stand Hamer bereits vor Jahren auf einer Site als grosser Kämpfer gegen die Bösen (= alle anderen). Den Link habe ich leider nicht mehr. Jedenfalls stand auf dieser Site auch die Theorie, dass sich die Deutsche Wehrmacht nach dem 2. Weltkrieg in die Antarktis zurückgezogen hätte, um dort zu trainieren und irgendwann das Deutsche Reich wiederherzustellen. Die gaben sogar eigens gebastelte Pässe aus, die man sich gegen Entgelt bestellen konnte. Offenbar gab es genug Dumme, die diesen Leuten wirklich Geld schickten.

Nun schliesst sich der Kreis.



e-Mail:: hannibal@sonnenkinder.org



--
40_Fieber


 
020
14.06.2005, 10:12 Uhr
40_Fieber
Operator

http://f23.parsimony.net/forum51774/messages/47948.htm

Zitat:

Die Situation verschlimmerte sich, und schließlich konsultierte sie Ende 1992
einen Gynäkologen, der ihr die Präsenz krebsartiger Zellen bestätigte und ihr
dringend zu einer Operation riet. Trotz meines Anratens verweigerte sie jeden
Eingriff und zog verschiedene andere Methoden vor, wie etwa den Ansatz Dr.
Hamers, positives Denken, die Entwicklung der Persönlichkeit nach Jacques Salome
und das Gebet. Die Krankheit nahm aber nicht ab, und so begab sie sich, aufgrund
der Ratschläge ihrer engeren Umgebung in Toulouse, Januar-Februar 1993 in eine
Bestrahlungsbehandlung, die ihre Situation nur noch verschlimmerte:
[...]


--
40_Fieber


 
021
26.09.2005, 00:23 Uhr
40_Fieber
Operator

Robin

http://www.maximilianprojekt.de/ubb/Forum9/HTML/000005.html

Zitat:

Tine
erstellt am 11. April 2003 um 09:45 Uhr Beitrag editieren/löschen Antwort mit Zitat


Robin 1.5.2002 – 29.12.2002

3 Minuten nach der Geburt unseres zweiten Kindes Annie machte sich eine starke Sehnsucht breit, falls als würde mich ein Kind rufen. Es war enorm und in fast jeder Situation spürbar. Auch wenn ich 2 Kinder an der Hand, im Arm oder so hatte und für ein drittes gar keinen Platz gehabt hätte, fehlte eines und das war sehr intensiv.
Freudig erwartet kam Robin, nach vielen Ahnungen 14 Tage zu früh am 1.5.02 dunkelblau in einer geplanten Hausgeburt sturzartig mittags zur Welt. Schwester Annie hatte sich eine Schwester gewünscht, denn einen Bruder hätte sie schon und Bruder Marvin einen Bruder, denn eine Schwester hätte er schon. Und so stand Marvin im Wohnzimmer und sang: „Ich habe gewonnen, ich habe gewonnen!“
Mit Blaulicht gings ins Krankenhaus und seine Mama ließ ihn nicht allein. Er wurde mit dem Down Syndrom geboren und wir machten alle Phasen der Gefühle durch, die es nur gibt. Wir liebten dieses Kind und haben es in keiner Sekunde bereut. Wir wollten sein und unser Schicksal so annehmen wie es war, dafür hatte ich komischerweise schon in der Schwangerschaft gebetet.
Es gab viele Ahnungen und drei Träume über dieses Kind. Auch die Hebamme träumte von ihm und las das Kapitel Reanimation, bevor sie zu uns fuhr, ohne zu wissen warum. Die Hebamme fing Robin auf, handelte sehr schnell, nabelte ihn ab und beatmete ihn sofort. Trotzdem war ein Sauerstoffmangel nicht auszuschließen. Wäre es keine geplante Hausgeburt gewesen, wäre er im Auto auf dem Weg zu einem Krankenhaus ziemlich sicher gestorben.
Am 3. Tage fragte ich, ob ich ihn nicht stillen dürfte und der Arzt sagte, dies sei eine gute Idee. Er stillte beim ersten Mal, als hätte er nie etwas anderes getan und obwohl es ihn anstrengte ging es jeden Tag besser. Nach einigen Anpassungsschwierigkeiten durch erhöhten Lungendruck normalisierte sich alles und wir durften ihn nach 23 langen Tagen auf der Intensivstation endlich mit nach Hause nehmen. Er hatte keinen Herzfehler, nur einen persisitierenden Duktus, damit könnte er 120 Jahre alt werden sagte man uns. Nie rechneten wir mit seinem Tode zu Kindeszeiten.
Weil Kinder mit Down Syndrom gut darauf reagieren sollen, war ich dreimal mit ihm bei einer Behandlung, die Metamorphose heißt. Das ist eine Weiterentwicklung der Fußzonenreflexmassage. Die Füße werden dabei massiert und sind in Zeitzonen des Lebens eingeteilt. Die Dame sagte mir, die Blockierung, die er an seinen kleinen Füßen hätte, beträfe die Zeit kurz bevor er sich entschieden hätte, ob er zu uns kommen wolle oder nicht. Insofern wollte er vielleicht gleich nach der Geburt schon sterben oder dabei, wer weiß das schon.
Er bekam den Namen Robin Ben David, weil er die Farbe einer Robbe hatte und weil das heißt: Berühmter glücklicher Freund und das ist er nun auch geworden.
Er hatte stets Schleim in der Lunge, sein Atem rasselte meistens, aber es ging ihm meist recht gut. Er vertrug keine Hitze, da war er sehr schläfrig, sonst war er zauberhaft, zufrieden, schlief viel und machte uns viel Freude und Sorgen. Wir haben uns gründlich informiert über Therapiemöglichkeiten und legten ganze Ordner an. Im 7. Monat war es soweit, wir hatten unser Leben geordnet. Alle Therapien nach Castillo und Pörnbacher waren eingetaktet, ein Herzultraschall war vereinbart, ein Schilddrüsenspezialtermin, weil seine Werte nicht stimmten und ein Termin in USA bei einem von zwei Down-Syndrom-Spezialisten.
Wir freuten uns auf ein Leben mit Robin, obwohl er in seiner Entwicklung fast nicht voranschritt. Das einzige was er greifen mochte waren meine Haare, woran er nach einem Fieber auch zu ziehen begann. Das machte uns Sorgen. Er hatte ein Lächeln und einen derartig hingebungsvollen Blick voller bedingungsloser Liebe, der einen schmelzen, alles vergessen und ihn lieben und genießen ließ. Wir besuchten eine Selbsthilfegruppe für Eltern mit Down Syndrom Kindern und auch Robins Geschwister hatten daran viel Freude und werden sie sehr vermissen und sind traurig darüber, daß wir nicht mehr dahingehen können.
Mit Beginn der kalten Witterung im Oktober merkten wir, daß Robin keinerlei Kälte vertrug. Er war auch nach kürzeren Aufenthalten im Freien immer ein wenig oder stärker krank. Er hatte eigentlich meistens Husten, wir inhalierten, behandelten ihn homöopathisch und gingen ab und zu zu Ärzten, um ihn abhören zu lassen. Manchmal tat ihm sein Husten weh, manchmal nicht. Kurz vor Weihnachten gingen wir mutig mit unserem kleinen Schatz auf den Weihnachtsmarkt, etwa 1 Stunde. Es war bitterkalt, ich hatte ihn in einem Trageteil, zu mir gewandt, mit mehreren Tüchern überm Gesicht, während er schlief, wie so oft, wenn ich ihn trug, was sicher zu selten vorkam.
Wir feierten Weihnachten. Am 26.12. hielt ich es drinnen nicht mehr aus und wir gingen eine halbe Stunde auf den Spielplatz, diesmal trug ich ihn nach vorne und das Tuch war vielleicht auch weggerutscht, da ich es nicht so gut kontrollieren konnte. Am 27.12. telefonierte ich mit Dr. Hamer. Er beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Konflikten, die im Gehirn als Kreise in einer Computertomografie sichtbar sind. Es kommt dabei nicht darauf an, was ein Mensch erlebt, sondern auf welchem Fuß es einen erwischt, ist es der falsche Fuß, bildet sich im Gehirn ein Konflikt. Je nachdem wie lange die Konflikte dort aktiv sind, verursachen sie Schäden/Heilung im Körper. Alle Stellen im Gehirn sind dem Körper und seinen Organen zuzuordnen, wie bei der Irisdiagnose oder Fußzonenreflexmassage auch. Wenn Konstellationen in gegenüberliegenden Gehirnhälften entstehen, kann es schon bei einer Konstellation zu Epilepsie, Autismus usw. auslösen. Wir machten im Oktober ein CT und sandten es ihm. Er sagte nun, so etwas furchtbares habe er selten gesehen. Robin hätte 10 Konfliktherde, 9 davon sind aktiv, mehrere Konstellationen seien dabei und da er weder weiß, ob Robin Rechts- oder Linkshändler sei und die Reihenfolge der Konflikte nicht kenne, wüßte er jetzt auch nicht mehr als die Ohren zu schützen und viel nackter Körperkontakt, was wir wegen der Kälte nicht taten. Abends bekam er Fieber, 40,01. Da das Fieber nach einer Gabe von Globulis herunter ging, wie es schon einmal war, ging ich mit 39,5 mit ihm schlafen. Die Nacht war ganz gut. Am nächsten Tag hatte er 38,5, wollte auch im Schlaf Körperkontakt und jammerte viel, schrie nicht. Ich telefonierte ständig mit der Heilpraktikerin und fragte, ob die Magen-Darm-Grippe, die sie bei sich in der Praxis hatte, wo wir auch gewesen sind, auch 40,01 Fieber verursachen konnte. Sie bestätigte dies und da er aufgehört hatte zu spucken, nun aber ein wenig Durchfall hatte, aber nicht besorgniserregend, dachten wir sein jammern sei der Grund dafür. Eine Mittelohrentzündung oder Lungenentzündung war für uns nicht zu vermuten, da auch der Husten sich besserte, der schon viel schlimmer war. Am nächsten Tag hatte er immer noch 38,5, war aber zufrieden, hatte wenig Appetit, schlief fast nur und wir dachten er heilt und morgen wäre er gesund.
Er schlief den ganzen Abend auf Papas Bauch und wir freuten uns über unser hübsches Kind, was sehr entspannt und schnupfenfrei auf einmal durch die Nase atmete. Er fing an sich durch die Nahrungsmittelergänzungen zu verändern, die Mundpartie und auch die Nasenwurzel, die zu wachsen begann. Wir bewunderten ihn und ich machte noch ein Foto von ihm um 23 Uhr. Er wollte nicht trinken und kranke Kinder fasten öfter, so machte ich mir keine großen Sorgen, da die Zeitspanne noch nicht lang war, trotzdem mußte ich ein wenig Milch abpumpen, weil ich dauernd ans Stillen dachte und viel Milch einschoss.
Etwa um 0.30 Uhr nahm ich das schlafende Kind von Papas Bauch und trug ihn ins Ehebett, wo er immer neben mir schlief. Obwohl das Babyphone an war, bat ich seinen Papa da zu bleiben, bis ich aus dem Bad zu ihm ins Bett schlüpfen konnte. Ich las noch 3 Seiten und machte das Licht aus, Robin schlief. Nach einer kurzen Weile konnte ich am Atmen hören, daß er wach wurde. Ich machte Licht an und versuchte ihn freudig zu stillen, aber er wollte nicht, kuschelte sich ein und schlief weiter. Ich machte das Licht wieder aus und es wiederholte sich dasselbe ein paar Minuten später. Ich machte das Licht wieder an und beugte mich zu ihm. Er sah mich schräg aus dreiviertel geöffneten Augen, ich denke hellwach, an, kippte den Kopf nach hinten, sah mir intensiv direkt in die Augen, machte ein Quickgeräusch beim einatmen. Ich hatte inzwischen meinen Oberkörper über ihm, meinen Arm um ihn. Er sah mich weiter an, in seinem Blick war keine Angst, kein Schmerz, kein Kampf, es war dieser berühmte allwissende Blick, vielleicht gepaart mit einem Erstaunen: Huch, was passiert denn jetzt und Mama, ist alles gut.
Nach etwa 3 Sekunden kam noch ein Quickgeräusch und es war gespenstisch ruhig, hörte man sonst meist sein atmen. Ich kippte ihn zu mir, aber er reagierte nicht. Ich riß ihn aus dem Bett, lief die Treppe halb hoch und schrie nach meinem Mann, dann rief ich panisch den Notarzt, dachte noch, es sei eigentlich überflüssig, kam gar nicht auf die Idee, es könnte etwas Schlimmes sein, tat es dennoch. Innen drin wußte ich es bereits; unser Sohn war tot. Schon kam mein Mann und rief: Luft reinpusten, was wir dann taten, bis der Notarzt kam. Sie versuchten ihn noch 30 Min. zu reanimieren, aber Robin war im Bett in meinem Arm gestorben.
Seine Geschwister waren wach und ich betete, Gott möge sich um Robin kümmern und sich seiner annehmen, gar nicht um Heilung, offensichtlich war mir das Unabänderliche klar.
Wir machten uns unglaubliche Vorwürfe und waren halb besinnungslos vor Schuldgefühlen, weil die Gerichtsmedizin mir sagte, er sei an drei Sachen zusammen gestorben: Herzfehler, Mittelohrentzündung und Lungenentzündung. Viele Dinge gehen einem durch den Kopf, die man bereut oder anders hätte machen wollen. Der Schmerz den man verspürt, kann man kaum aushalten und es ist, als würde sich eine große Eisenspange um unseren Körper legen und zuziehen. Man kann dem Gedanken durch nichts entfliehen und der Verlust ist ohne Pausen gegenwärtig.
Ich spüre, bei allem Schmerz, daß Gott an mir arbeitet und sein Leben sinnvoll war. Vielleicht wollte er auch eigentlich nach der Geburt gehen und hat es sich noch anders überlegt. Möglicherweise war er stärker behindert, als wir dachten und wollte uns entlasten. Vielleicht hab ich mir zu sehr gefallen in der Rolle der gestressten Mutter, die so viele Termine hat. Vielleicht war meine Traurigkeit an Weihnachten die Ursache und er wollte uns entlasten.
Er hat Platz gemacht für etwas, wir wissen nur noch nicht für was. Wir erkundigten uns bald nach Pflegekindern mit Down-Syndrom und wissen nun, das wir nicht Herr über Tod und Leben sind.
Vielleicht wollte Robin uns hineinsehen lassen in die erst schwere und dann so bereichernde Welt des Down Syndroms und hatte es nun erreicht und war damit fertig und wollte gehen, solange wir noch jung genug und die Erinnerungen an ihn noch wenig sind. Wir werden es nie erfahren. Wir würden alles tun um ihn wiederzubekommen und auch schwerstbehindert hätten wir ihn gerne behalten. Nie sah uns ein Mensch dermaßen liebevoll an. Kaum einer versteht das. Menschen mit Down-Syndrom sind pure Hingabe, sie sind Meister der bedingungslosen Liebe, die wir auf Erden lernen sollen und dabei meist versagen. Sie werden so geboren und ihr Ego steht ihnen nicht im Weg. Das macht sie so besonders und wertvoll für uns andere Menschen. Wenn sie liebevoll behandelt werden, sind sie ein ungeheurer Segen für ihre Angehörigen und kein Unglück, wie ihn meine Schwiegermutter nach seinem Tod bezeichnete. Wir möchten dazu beitragen, daß dies mehr Menschen verstehen. Schmerz öffnet unseren Gefühlskörper für Dankbarkeit und Liebe. Ich habe noch nie so empfunden, so intensiv, bin voller Zärtlichkeit und Liebe für unsere ersten 2 Kinder, Andi, meine Familie, Menschen. Das Leben scheint so wertvoll, Prioritäten verschieben sich. Nie hätte ich gedacht, daß man so empfinden kann.
Annie sagte bei der Beerdigung: „Liegt er jetzt in der Schatzkiste?“ und später: „Weißt Du, Mama, vielleicht hat ihn der liebe Gott mehr gebraucht als wir.“
Die Beerdigung war sehr schön und wir warfen ihm Daunenfedern und Blüten, satt Sand, hinterher. Ich ging hin, aus dem Krankenhaus, hatte auch 1 Lungenentzündung und durfte so die Zusammenhänge besser verstehen und Abstand zu aller Arbeit nehmen, das war gut.
Kinderseelen bleiben in der Nähe der Familien heißt es. Wir wissen daß er ein Engel ist und als wir wegfuhren ging ich zurück zum Friedhof, um ihm zu sagen, wo wir hinfahren, weil er doch noch so ein kleiner Engel ist. Marvin rief: „Tschüss, Robinhülle!“
Wir vermissen Robin so sehr, daß es körperlich weh tut und vertrauen darauf, damit leben zu lernen und das die Erinnerung irgendwann noch zärtlicher und weniger schmerzvoll sein wird. Wir sind sehr dankbar, dass wir ihn wenigstens ein kleines Stück begleiten durften. Auch heute geht es mir mit ihm besser, als wäre er nie dagewesen. Suche Kontakt zu anderen.


--
40_Fieber



Dieser Post wurde am 26.09.2005 um 01:11 Uhr von Behrmann.Kinderarzt editiert.
 
022
26.09.2005, 01:09 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Zur Schamlosigkeit von Killern:

http://www.kidmed.de/forum/showtopic.php?threadid=14&time=1127688209

Dieser Post wurde am 26.09.2005 um 01:12 Uhr von Behrmann.Kinderarzt editiert.
 
023
26.09.2005, 01:15 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Hamer sitzt endlich im Knast.

Und wenn er in Frankreich rauskommt,kommt der Schwerstverbrecher und Mörder in D oder Ö gleich wieder rein.
 
024
26.09.2005, 20:37 Uhr
Behrmann.Kinderarzt
Operator

Die Mördersekte "Germanische neue Medizin" hält insbesondere krebskranke Leute von aussichtsreicher und erfolgreicher lebensrettender korrekter Behandlung ab - mit völlig psychopathischem und verkommenem Pseudotheorie-Gelalle.Wenn alles zu spät ist,läßt man die gehirngewaschenen armen Leute unter Verbot von Schmerzmitteln elendiglich krepieren und gibt noch zynische und verlogene Kommentare ab.

Die Sekte ist TÖDLICH UND KRIMINELL.

Von der Deutschen Krebsgesellschaft:

...>Bei der sog. „Germanischen Neuen Medizin“ von Herrn Hamer handelt es sich um ein in der Biographie und Träumen von Herrn Hamer begründetes Theorem ohne jede wissenschaftliche oder empirische Begründung. Im Gegenteil, nach heutigem Erkenntnisstand ist die zugrundliegende Grundhypothese widerlegt.
Es sind mehrere Todesfälle von Menschen, die seiner Theorie vertrauten, gut belegt, die unter schulmedizinischer Behandlung eine realistische Heilungschance besessen hätten. Deshalb ist die „Germanische Neue Medizin“ mit allem Nachdruck als einerseits absurd, andererseits aber bewiesenermaßen gefährlich zurückzuweisen. Ihrer Verbreitung muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln – juristisch und auf dem Wege der Aufklärung – Einhalt geboten werden. Eine Plattform zur Selbstdarstellung darf ihm und seinen Anhängern nicht geboten werden.<


Bereits nach kurzer Lektüre der Texte von und über Herrn Hamer wird deutlich, dass es sich bei dem Konstrukt der „GNM“ um ein unhaltbares, abstruses, un- und pseudowissenschaftliches Gedankengebäude handelt. Dennoch ist es aufgrund der gefährlich ausgedehnten Verbreitung der Theorien über das Internet und leider mehrerer gut dokumentierter Todesfälle von Patienten, die ihm vertrauten, wichtig, sich damit auseinanderzusetzen.


Originalquelle:

http://www.krebsgesellschaft.de/pressemeldung_liste_aktuell,9935.html

Der Link muß komplett kopiert werden.

Kidmed hat Unmengen an Material über die Mördersekte.
 
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